geht in die nächste Runde

geht in die nächste Runde

Wo stehen wir ?

Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, segelt Das Jos seit dem 01.01.2019 unter neuer Flagge: Horst-Günther Glanz, Kapitän der letzten zwei Jahrzehnte, hat das Ruder abgegeben an zwei seiner altbewährten Steuerfrauen: Ines und Caro. Aber keine Angst, Veränderungen werden vor allem im Hintergrund vorgenommen – Euer Jos bleibt Euch erhalten!

Wo wollen wir hin ?

Mit der Übernahme des Cafés verfolgen wir das Ziel, das Jos als Freiraum, als Ort alternativer Kunstund Kulturdarbietungen sowie als Viertel- und Szenekneipe zu erhalten und in die Zukunft zu führen.
Ihr bekommt also weiterhin fairen Kaffee und hausgemachten Kuchen, einen wechselnden Mittagstisch, ein ausgewähltes kleines Kulturprogramm sowie Musik- und Tanzveranstaltungen geboten. Und auch die Menschen, die Euren Kaffee zubereiten, werdet Ihr im Großen und Ganzen wieder erkennen.
Am Konzept der Selbstbedienung halten wir dabei genauso fest wie am Duzen – getreu unserem Motto: Vor dem Tresen sind alle gleich, hinter dem Tresen auch.
Klarer konturiert wird unsere Ausrichtung: Wir sprechen uns offensiv aus gegen Sexismus, Rassismus, Klassismus sowie Homo-/Trans-/Xenophobie und setzen uns konsequent für deren Vermeidung ein.
Den ideologischen Überbau bilden Überlegungen aus politisch linken und queer-feministischen Diskursen zur Gleichwertigkeit aller Menschen, individuellen wirkmächtigen Handlungsfähigkeit und zu kontingenten Wirklichkeitskonstruktionen.
Ja, richtig verstanden, wir glauben noch an eine gerechtere Welt! Genauso wie daran, an ihrer Umsetzung teilzuhaben!

Was machen wir dafür ?

Niederschlagen werden sich unsere ideologischen Prämissen in unserer Produktpalette, unserer Veranstaltungsplanung, unserem zwischenmenschlichen Umgang, unserer Firmenstruktur und unserem
Nachhaltigkeitskonzept.

Und nun ?

Wir lieben den Shabby-Style unseres Cafés! Allerdings muss ein gewisses Maß an Funktionalität und Ästhetik gewährleistet sein. Ein paar optische Veränderungen werden wir also vornehmen, allerdings nicht jetzt sofort und auch nicht um 360 Grad gedreht. In 2019 wird es daher ggf. immer wieder zu kurzen Schließzeiten oder kleineren Sanierungsarbeiten während des laufenden Betriebs kommen.
Wir werden Euch zeitnah darüber informieren und bauen auf Euer Verständnis. Solidarische Unterstützung, in welcher Form auch immer, kann man bei einem solchen Projekt natürlich nie genug bekommen. Wir sind offen für jedes Angebot. Also: Packen wir es an!

Wir freuen uns

Auf Euch, auf uns und unsere gemeinsame Zukunft!
Euer Jos

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